Baustellenrecycling Neue Chancen 🤣😂🙋
Recycling auf der Baustelle nicht mehr ganz so Neue Chancen für alte Materialien
Es ist immer wieder zu lesen ... Wiederverwertung schont Ressourcen ... Recycling auf der Baustelle ... Neue Chance für alten Beton
Das hat sich schon längst in der Baubranche herumgesprochen und natürlich ist noch deutlich Luft nach oben, aber die Menschen die für die Luft nach oben bereit sind zu ackern werden weniger, den woanders gibt es mehr Geld und sich einfach auf die Straße kleben ist gegenüber dieser Abeit ein Honigschlecken. Und sogar noch schlechter bezahlt!
Ein Blick auf eine Baustelle in Berlin-Pankow: Aus einem alten Wohngebäude werden die maroden Fenster entfernt, neue eingesetzt. Es fallen große Mengen an Abbruchmaterialien an: Dämm-, Mörtel-, Putz- und Ziegelreste, Glas und Beschläge. Dann landen auf dem Abfallberg am Bauplatz die Verpackungen der neuen Fenster: Folien, Pappen, Styropor. Und schließlich werden auch noch leere Silikonkartuschen und Montageschaumdosen weggeworfenhttps://www.tagesspiegel.de/
Es ist fast 4 Jahrzehnte her, da kam in meiner Heimatstadt ein pfiffiger und qualitätsbewußter Bauunternehmer auf die Idee den anfallenden Bauschutt durch einen Brecher zu jagen und von Sieben getrennt in Silos zu lagern. Aus diesen Silos wurden dann die nach DIN Norm geforderten Sieblinien erstellt und ausgeliefert. Vom Erfolg angezogen kam dann ein genereller Bauschuttabnehmer auf die Idee das Erfolgrezept mit ein paar marginalen Nuancen als Abänderung zu übernehmen. Das Material wurde nicht mehr in Silos aufbewahrt sondern zu großen Bergen aufgekippt und von dort nach Gusto des Baggerfahrers verladen.
Das Ergebnis war dementsprechend ... was aber ganz besonders die öffentliche Hand als einer der größten Auftraggeber im Baugewerbe absolut nicht störte, denn der Preis war natürlich um einiges günstiger. Selbst wenn die Sieblinien mit Pauken und Trompeten durch externe amtliche und halbamtliche Prüfungen durchfielen, diese Pampfe war günstiger und nach uns die Sintflut!
Wenn ich jetzt heute in den Medien und den Pressemeldungen der Bauverbände lese, wie toll es im Bauwesen durch die von der Generation Z angetriebenen Recyclingbemühungen geworden ist, dann erfüllt mich das im Hinblick auf das Vergangene mit kaltem Grausen.
Um Mißverständnisse vorzubeugen:
Ich begrüße ganz außerordentlich die Bemühungen den CO2 Ausstoß bei der Herstellung von Zement zu begrenzen und auch die Nutzung von Recyclingmaterial im Wohnungsbau sofern er auf evtl. Schadstoffe untersucht worden ist.
Wenn ich allerdings sehe wie ein neugewählter grüner Oberbürgermeister in Karlsruhe eine riesige Pflasterfläche, die mit Ihren Maßstabsgetreuen Nachbildungen diverser Münster Fenster auf die regionalen Nachbarschaften ( auch in Frankreich ) hinwies und ein in Europa einzigartiges Kunstwerk war ( Naja die dafür notwendige Klientel an diplomierten Grünen Wissenschaftlern fehlte natürlich im Beraterstab ) ... und diese Pflastersteine aus regionalem Abbau, dann für einen Apfel und ein Ei nach China verschachert wurden, dann bezweifle ich an dem für diese Riesenaufgabe Recycling nötige ausgefeilte Hirnmasse bei der Generation Z.
Man, Frau, Hund, Katz und Maus mögen mir bitte dies verzeihen!
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